Die Scrum Werte – Ein Leitfaden in der Scrum Umgebung.

Scrum ist ein bewusst minimal gehaltenes Rahmenwerk. Die Scrum Werte bilden die Basis dieses Rahmenwerks und sind damit auch die Grundlage, für eine gute Scrum Umgebung. Es gilt daher, die Werte zu verstehen und aktiv zu leben. Dies ist oft leichter gesagt als getan. 

 

In dieser Folge #46 gehe ich speziell auf die fünf Scrum Werte ein. Ich zeige auf, wie die Scrum Werte zum Leben erweckt werden können und in welchen Situationen erkennbar ist, ob die Werte bereits gelebt werden oder nicht. Mithilfe von Übungen gebe ich Impulse zur Reflexion der Scrum Werte im Team oder für sich selbst. 

Die Wichtigkeit von Werten und Prinzipien 

 

Werte sind wichtig, denn sie verdeutlichen, wofür Organisationen stehen. Das wichtigste dabei ist, dass die kommunizierten Werte mit den tatsächlich gelebten Werten übereinstimmen. In der Praxis ist das leider nicht immer zutreffend. Manchmal lässt sich sogar genau das Gegenteil beobachten. Dies hängt meiner Meinung nach damit zusammen, dass Werte oft nur als eine seelenlose Aneinanderreihung von Worten betrachtet werden, die notwendig sind, um ein gewisses Bild nach außen zu erzeugen. Dass dieses Bild aber hauptsächlich dadurch entsteht, diese Werte zu leben, wird dabei häufig vergessen. Im schlimmsten Fall wird es den Akteuren einer Organisation gnadenlos vor Augen gehalten, wenn öffentlich deutlich wird, dass Werte und Verhalten der Organisation nicht übereinstimmen. Genau so passiert es dann auch, dass Firmen über Integrität reden und plötzlich in einen Bilanzfälschungsskandal verwickelt sind. Natürlich ist die Enttäuschung bei allen, die an die Organisation und deren Werte glaubten, groß.  

 

Werte entfalten ihre Wirkung nicht nur in der Öffentlichkeit. Sie wirken auch innerhalb der Organisation. Sie zeigen, wofür eine Organisation steht und sorgen damit nicht nur bei Kunden und Stakeholdern für Orientierung, sondern auch bei Mitarbeitern. Für die Arbeit mit Scrum ist diese Funktion der Orientierung besonders wichtig, denn es geht in Scrum darum, nicht jeden Aspekt der Arbeit zu definieren, sondern den Akteuren genügend Freiraum für eine eigenverantwortliche Arbeit zu geben. Um diese Eigenverantwortlichkeit zu ermöglichen, braucht es Werte, die den richtigen Weg grob eingrenzen und gleichzeitig genügend Spielraum für eigene Entscheidungen lassen. Um diese Orientierung zu geben und den Grundstein für ein eigenverantwortliches Arbeiten zu legen, ist es meiner Meinung nach essentiell, Werte nicht nur zu verstehen, sondern diese auch zu leben. 

Scrum Werte in Trainings und Organisationen einführen

 

Um die Scrum Werte in meinen Trainings einzuführen, starte ich bewusst früher mit der Vorstellung der fünf Werte, als dies von den Teilnehmern vielleicht erwartet wird.  Bevor ich auf die einzelnen Scrum Elemente eingehe, beginne ich daher direkt mit der Vorstellung der Scrum Werte und einer Reflexion innerhalb der Gruppe. In dieser Reflexion sollen alle Teilnehmer im Gespräch gemeinsam reflektieren, welche der Werte ihrer Meinung nach leichter und welche der Werte schwerer umzusetzen sind. Die Reflexion wird dabei von einem zuvor ernannten Beobachter verfolgt. Seine Aufgabe ist es, diese sowie auch die darauf folgenden Übungen hinsichtlich der Scrum Werte zu beobachten und der Gruppe zurückzuspielen, inwiefern ihre anfänglich getroffenen Annahmen zutreffend waren. Diese Vorgehensweise  ermöglicht es mir, die Werte im Team zu verankern und direkt mit der gelebten Praxis zu verbinden. Darüber hinaus zeigt es den Teilnehmern auch, dass Werte nicht ohne Weiteres gelebt werden können, sondern dass immer auch ein Abgleich von Theorie und Praxis notwendig ist. Dies schafft  meiner Meinung nach einen weitaus tiefgründigeren und ehrlicheren Umgang, als es im Rahmen einer bloßen Präsentation der Werte möglich ist. 

 

Bei der Einführung von Scrum in Teams versuche ich, diese Art der Reflexion im Kick-Off-Workshop zu integrieren, indem ich folgende Fragen thematisiere:

  • “Was wäre, wenn wir die Scrum Werte nicht leben würden?”
  • “Warum ist es überhaupt wichtig, die Scrum Werte zu leben?” 
  • “Welche Werte leben wir denn bereits? Und welche noch nicht?”

 

Die Team-Reflexion anhand der einzelnen Fragen bewirkt auch hier wieder eine tiefgründige Auseinandersetzung, durch die das Team wertvolle Erkenntnisse zur Wichtigkeit und den Herausforderungen der einzelnen Scrum Werte gewinnen kann.  Darüber hinaus nutze ich diese Reflexion als Türöffner, um das Thema “Werte” auch in der Zukunft wieder aufzugreifen. 

 

In einigen Umgebungen kann es meiner Meinung auch sinnvoll sein, die Scrum Werte nicht gleich am Anfang zu thematisieren. Die Intention dahinter ist, dass ich Teams erst einmal die Zeit geben möchte, sich zu orientieren. Sobald etwas Ruhe und Routine bei der Arbeit mit Scrum eingekehrt ist, gehe ich im Rahmen der Retrospektive auf die Scrum Werte ein. Eine passende Übung hierfür erläutere ich am Ende dieses Beitrags. 

 

Anhand dieser drei unterschiedlichen Vorgehensweisen möchte ich verdeutlichen, dass für mich der Bezug zur Praxis absolut essentiell ist. Eine Auseinandersetzung auf Grundlage von tatsächlichen Situationen, Aufgaben oder Interaktionen sorgt meiner Meinung nach dafür, dass Scrum Werte nicht nur seelenlose Worte sind, sondern wirklich mit Leben gefüllt und ausgestaltet werden. 

Die fünf Scrum Werte 

 

Scrum basiert auf fünf Werten: Fokus, Offenheit, Mut, Commitment und Respekt. Im Folgenden möchte ich jeden der einzelnen Werte näher erläutern und aufzeigen, warum diese Werte für eine gute Scrum Umgebung so wichtig sind und woran erkennbar ist, ob diese innerhalb von Scrum gut gelebt werden oder nicht. 

 

Fokus

Ein Umfeld, in dem die Anzahl an Möglichkeiten von dem was man tun könnte so vielfältig ist, dass sie Fähigkeiten und vorhandene Kapazitäten übersteigen, spricht man von einer großen Dynamik und einem hohen Komplexitätsgrad. Genau in diesem Umfeld wird  Scrum als agile Methode eingesetzt, um trotz dieser Dynamik und Komplexität Ergebnisse zu erzielen. Diese Ergebnisse können allerdings nur durch Fokussierung auf das Wesentliche erzielt werden. Anhand der drei folgenden Beispiele zeigt sich, dass der Wert Fokus aktiv und gut gelebt wird: 

  • Die eindeutige Priorisierung von Product Backlog und Sprint Backlog
    Der Fokus ist vorhanden, wenn das Team anhand der eindeutigen Priorisierung im Product Backlog sowie im Sprint Backlog erkennen kann, woran als nächstes gearbeitet werden soll. 
  • Die Limitierung des Sprints auf ein erreichbares Paket
    Im Sprint Planning wird Fokus geschaffen durch das Einfrieren von Annahmen und das Festlegen auf ein erreichbares Arbeitspaket – das Inkrement, das am Ende des Sprints ausgeliefert wird. 
  • Die enge Zusammenarbeit im Sprint
    Fokus entsteht durch die enge Zusammenarbeit innerhalb eines Sprints. Anstelle dass Teammitglieder individuell an vielen einzelnen Items arbeiten, sollte das Team gemeinsam an wenigen, dafür aber an den wichtigsten Items arbeiten, um Fokus als Scrum Wert effektiv zu leben.  

 

Offenheit

In einem Umfeld voller Unsicherheit ist es essentiell, frühestmöglich Herausforderungen und Hindernisse zu sehen. Als agile Methode hilft Scrum, Probleme und Hindernisse  nach kurzer Zeit sichtbar zu machen. Nach Sprintende (also spätestens nach 30 Tagen) offenbart sich, welche Themen angegangen werden müssen – sei es innerhalb des Teams oder im Rahmen einer Eskalation innerhalb der Organisation. Damit Hindernisse und Probleme aufgedeckt werden können, muss der Wert Offenheit gelebt werden. Anhand der drei folgenden Beispiele zeigt sich, dass der Wert Offenheit aktiv und gut gelebt wird: 

  • Ehrliche Einordnung des Inkrements in das Große und Ganze
    Offenheit zeigt sich dadurch, dass ein ehrliches Gespräch darüber möglich ist, was mit dem geschaffenen Inkrement erreicht oder auch nicht erreicht wurde. 
  • Realistische Ziele im Sprint Planning
    Offenheit wird auch bei der Festlegung eines realistischen Sprint-Umfangs deutlich. Es muss möglich sein, offen anzusprechen, wenn Ziele unrealistisch erscheinen  Wird dieser Wert gut gelebt, werden Sprint Ziele deutlich realistischer festgelegt. 
  • Hindernisse werden früh identifiziert und nachjustiert
    Offenheit zeigt sich ebenfalls im Daily sowie in der Retrospektive hinsichtlich der Möglichkeit, Probleme zu identifizieren und nachzujustieren. Nur wenn Offenheit gelebt wird, ist “Inspect and Adapt” wirklich möglich.  

 

Commitment

Bei anspruchsvollen Vorhaben ist es wichtig, dass wir alle Beteiligen an Board haben und diese sich wirklich “committed” fühlen, das gemeinsame Ziel zu erreichen und erfolgreich zu sein. Dieses Commitment kann nicht einfach angeordnet werden. Es entsteht vielmehr aus der Möglichkeit, selbstbestimmt agieren zu können und sowohl die Verantwortung als auch die Kontrolle über das eigene Tun zu haben. Anhand der drei folgenden Beispiele zeigt sich, dass der Wert Commitment aktiv und gut  gelebt wird: 

  • Wahl des Sprint-Umfangs im Sprint Planning
    Commitment zeigt sich, wenn ein Team offen und ehrlich mit dem Product Owner in den Dialog geht und  bei der Festlegung des Sprint Ziels die realistische Erreichung des Ziels in den  Vordergrund des Gesprächs stellt. Lässt sich ein Team das Ziel einfach “aufdrücken” oder schätzt ein Team den Umfang stets vorsichtig, um am Ende nicht “dumm dazustehen”, ist das ein Zeichen dafür, dass das Commitment nicht ausreichend vorhanden ist.
  • Stabile Umgebung und stabiler Sprint
    Commitment entsteht und besteht durch die Stabilität der Umgebung und des Sprints. Stetige Veränderungen sorgen dafür, dass Teams sich fremdgesteuert fühlen und zerstören damit das Commitment. Eine Stabile Umgebung stellt somit ein Indikator für ein höheres Commitment dar. 
  • Kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit
    Ein sehr hoch ausgeprägtes Commitment lässt sich meiner Meinung nach genau dann beobachten, wenn Teams in der Lage sind, sich mit ihren Ergebnissen und den eigenen Arbeiten kritisch auseinander zu setzen und sich selbst in die weitere Ausgestaltung einbringen.

 

Mut

Wenn man in einer dynamischen und komplexen Umgebung etwas erreichen möchte,  ist ein zaghaftes Vorgehen fehl am Platz. Um den dafür notwendigen Mut aufzubringen und aufrecht zu erhalten, arbeitet man in Scrum als ein wirkliches Team zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig und ist dadurch mehr, als nur eine Ansammlung von Einzelpersonen. Anhand der drei folgenden Beispiele zeigt sich, dass der Wert Mut aktiv und gut  gelebt wird: 

  • Die Art und Weise der Wahl des Sprint-Umfangs
    Der Wert Mut spielt ebenfalls bei der Wahl des Sprint-Umfangs eine wichtige Rolle. Agiert das Team eher zaghaft und zögerlich oder eher mutig und motiviert? Besitzt das Team ausreichend Mut, unrealistische Zielsetzungen offen und ehrlich anzusprechen und als Experte davon abzuraten? Anhand der Art, wie Ziele festgelegt werden, lässt sich erkennen, ob der Wert gelebt wird oder nicht. 
  • Die Art und Weise, sich im Daily Scrum zu hinterfragen
    Mut spiegelt sich auch im Daily Scrum wider und ist erkennbar an der Art und Weise, wie das Team sich  aktiv hinterfragt, was genau noch fehlt, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.
  • Die Art und Weise, sich in der Retrospektive zu hinterfragen
    Mut spiegelt sich auch in der Retrospektive wider und wird besonders an der Art und Weise, wie das Team aktiv die weitere Vorgehensweise hinterfragt, deutlich. 

 

Respekt

In Scrum treffen unterschiedliche Expertisen aufeinander. Nur wenn sich alle Beteiligten mit ihren jeweiligen Expertisen respektieren, hat man mit Scrum die Chance, etwas wirklich Großes zu schaffen. Dieser Respekt entsteht bei und aus der engen Zusammenarbeit und der gemeinsamen Erfahrung von Erfolg und Fehlschlägen. Anhand der drei folgenden Beispiele zeigt sich, dass der Wert Respekt aktiv und gut  gelebt wird: 

  • Gemeinsame Ausgestaltung des Sprints
    Respekt zeigt sich meiner Meinung nach vor allem bei der gemeinsamen Ausgestaltung des Sprints sowie im Daily Scrum. In einer respektvollen Umgebung erleben wir Teammitglieder die versuchen, die Perspektive des Gegenüber zu verstehen und auch bei Uneinigkeit sich nicht gegenseitig ausweichen, sondern sich als Team zusammenraufen. 
  • Zusammenarbeit mit dem Product Owner beim Refinement
    Respekt zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit dem Product Owner. Lässt ein Team seinen Product Owner beim Refinement alleine oder arbeitet es eng mit ihm zusammen und schafft es, dass er ihre Insights integriert? Oder ignoriert gar das Team die Business-Sicht des Product Owners sodass es ihm schwer fällt, seine SIcht mit einzubringen?
  • Zusammenarbeit mit dem Product Owner bei der Abnahme von Items
    Respekt kommt auch bei der Abnahme von Items durch den Product Owner zum Tragen und zeigt sich in der Art und Weise, wie ehrlich das Team in Richtung Product Owner kommuniziert und Empfehlungen hinsichtlich der Abnahme ausspricht.

Übungen zur Reflexion der Scrum Werte

 

Reflexion der Scrum Werte im Team 

 

Wie anfangs bereits erwähnt ist es oft sinnvoll, Scrum Werte anhand einer Reflexion einzuführen. Diese kann vor der Arbeit mit Scrum stattfinden. Es kann aber auch Sinn machen, eine Auseinandersetzung mit den Werten erst dann zu forcieren, wenn Teams in ihrer Zusammenarbeit ein wenig zur Ruhe gekommen sind. Entscheidet man sich dazu, die Scrum Werte später zu thematisieren, empfehle ich, diese in der Retrospektive aufzugreifen und eine tiefere Reflexion der bereits aufgebauten und gelebten Scrum Umgebung anzustoßen. Hierfür empfehle ich folgende Übung: 

  • Vorstellung der fünf Scrum Werte
    Anhand einer kurzen Erläuterung werden die fünf Scrum Werte der Gruppe näher gebracht. 
  • Identifikation der “Highs” und “Lows” des letzten Sprints
    In Teams à zwei Personen lasse ich die Gruppe die “Highs” und “Lows” des letzten Sprints sammeln 
  • Sortierung auf einer Timeline
    Nach der Sammlung erfolgt die Sortierung und Vorstellung der “Highs” und “Lows”. Die Teilnehmer teilen ihre Ergebnisse auf einer gemeinsamen Zeitleiste.
  • Reflexion der Scrum Werte
    Nach der Vorstellung der “Highs” und “Lows” gilt es, die Gruppe zum Reflektieren der Scrum Werte auf Basis des letzten Sprints anzuregen. Mit den Fragen “Welche Scrum Werte waren nicht so präsent?” oder “Welche Scrum Werte waren bereits präsent?” kann diese Reflexionsphase gestartet werden.
  • Identifikation von Schwerpunkten für Maßnahmen
    Nach Abschluss der Reflexionsphase gilt es, gemeinsam Schwerpunkte für eine tiefere Betrachtung und die Ableitung zukünftiger Maßnahmen zu identifizieren 

Eine PDF Version dieser Team-Reflexion findest Du hier.  

 

Individuelle Reflexion der Scrum Werte

 

Die Scrum Werte lassen sich aber nicht nur zur Reflexion im Team nutzen. Sie sind auch ein gutes Mittel zur persönlichen Reflexion. Ich verweise auch hier auf eine hilfreiche Übung, um sich mit den Scrum Werten näher auseinanderzusetzen.Das Ziel der Übung ist es, jeden einzelnen Wert hinsichtlich der individuellen Umsetzung einzuordnen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Wer als Scrum Master, Agile Coach oder moderne Führungskraft vorangehen möchte, findet in dieser Übung das passende Mittel, sich selbst zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

 

Ein detailliertes Template zur individuellen Reflexion findest Du hier. 

Zusammenfassung

In Scrum gibt es fünf zentrale Werte: Fokus, Offenheit, Commitment, Mut und Respekt. In dieser Folge wurde die Wichtigkeit der Scrum Werte und die damit verbundene Schwierigkeit, diese zu leben aufgezeigt. Anhand der fünf Werte wurde sowohl deren Bedeutung als auch Indikatoren für das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein dieser Werte in einer Scrum Umgebung verdeutlicht. Um Scrum einzuführen, ist eine mit der Praxis verknüpfte Auseinandersetzung mit den Werten zu empfehlen. Diese Auseinandersetzung kann im Rahmen einer Reflexion am Anfang oder nach dem Start mit Scrum erfolgen. Übungen zur Reflexion als Team sowie zur individuellen Reflexion sind in diesem Beitrag zu finden. 

Hast du Fragen oder Anmerkungen? Ich freue mich immer über Feedback.

Alle Folgen kannst du dir auch über meinen Podcast “Scrum meistern” anhören. Besuche auch meinen YouTube Channel “Scrum meistern”.

Dort findest du alle Interview-Videos.

Übrigens: Solltest Du interessiert sein, dich im Rahmen eines Trainings noch einmal genauer mit den Scrum Events oder Rollen theoretisch sowie praktisch auseinanderzusetzen, empfehle ich das Certified Scrum Master Training. Speziell für Product Ownership empfehle ich das Certified Porduct Owner Training.